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Ausschnitt aus der Tabula Peutingeriana - Rom

Tabula Peutingeriana – Einzelanzeige

Toponym TP (aufgelöst):

[Fl. Phasis?]

Name (modern):

Rioni

Bild:
Zum Bildausschnitt auf der gesamten TP
Toponym vorher
Toponym nachher
Alternatives Bild ---
Bild (Barrington 2000)
Bild (Scheyb 1753) ---
Bild (Welser 1598) ---
Bild (MSI 2025) ---
Großraum:

Asien östl. d. Maiotis (Asowsches Meer), nördl. d. Taurus

Toponym Typus:

Fluss

Planquadrat:

9A2 / 9A3 / 9A4 / 9A5 / 10A1

Farbe des Toponyms:

ohne Farbe

Vignette Typus :

---

Itinerar (ed. Cuntz):

 

Alternativer Name (Lexika):

 

RE:

? Phasis 1

Barrington Atlas:

? Phasis fl. (87 G2)

TIR / TIB /sonstiges:

 

Miller:

 

Levi:

 

Ravennat:

? Fasis (p. 24,33)

Ptolemaios (ed. Stückelberger / Grasshoff):

Φάσις (5,10,1)

Plinius:

 

Strabo:

 

Autor (Hellenismus / Späte Republik):

 

Datierung des Toponyms auf der TP:

Archaik

Begründung zur Datierung:

Der Phasis (sofern es sich um diesen handelt) ist bekannt seit Hesiod.

Kommentar zum Toponym:

Die Identifizierung dieser namenlosen Flüsse ist, wie so oft auf der TP, unklar. Die Städte sind in jedem Fall nicht mit den Flüssen homologisiert, sondern wurden offenbar in einem späteren Bearbeitungs-/Kopierstadium von Zeichner des Straßennetzes nachträglich hinzugefügt (was vielleicht den Ausfall des Namens erklärt, da die Stationen nicht zum diesem Fluss passten).

Aufschlußreicherweise führt Arr. peripl. 7,4f und 8,1 (am Ende dieses Artikels zitiert) zahlreiche Flüsse auf, die östl. von Trapezunt ins Schwarze Meer münden, die intessanterweise größtenteils auf der TP (teils verballhornt) wiederkehren, und zwar als Straßenstationen auf der nördlichsten eingezeichneten Route entlang unserem river no. 109 und scheinbar parallel zu Küste des nördlichen Ozeans, also an einer Route, die eigentlich weiter entlang der Schwarzmeerküste verlaufen sollte, aber von dem Straßennetzkartographen wohl aus Platzmangel (so richtig ItMiller 631, s. auch den Kommentar zu 9A2 Trapezunte) nach rechts geklappt wurde.
Offenbar lag Arrian und der TP hier eine sehr ähnliche Quelle zugrunde. Fast alle bei Arrian aufgeführten Flüsse kämen also für river no. 109 in Frage, sofern hier wirklich ein konkreter Fluss gemeint ist. Will man eine Entscheidung treffen sind der Lage der Mündung nach Apsarus und Phasis wohl am wahrscheinlichsten; antike Quellen zur Hydrologie dieser Region mit weiteren Flüssen am Ende des Artikels


Für den Apsaros (BAtlas 87 G3, heute: Gonio, wohl ein südl. Mündungsarm des Akampsis, heute: Tschorochi, s. BAtlas S. 1228; Plontke-Lüning, DNP) spricht die homonyme Flusstation darunter, 9A5 Apsaro (s. Art. dort), die eigentlich an der Mündung ins Schwarze Meer zu erwarten wäre. Der Apsaros scheint ein Seitenarm des Akampsis (heute: Tschorochi) gewesen zu sein. Der Apsaros erscheint nicht sehr oft in den Quellen (Plin. nat. 6,12 flumen Absarrum cum castello cognomine in faucibus).

Mehr spricht für den Phasis (BAtlas 87 G2) heute: Rioni), der am Südwestabhang des Großen Kaukasus entspringt. Er ist der berühmteste Fluss am Pontos, z. B. lsut Plin. nat. 6,12, der in 6,13 (Stelle unten zitiert) seine lange Schiffbarkeit, seine 120 Brücken und die zahlreichen Städte an seinem Lauf hervorhebt und damit seine hohe verkehrstechnische Bedeutung dokumentiert. Mela 1,108 erwähnt ihn als einzigen Fluss in der Region. Von den bei Plin. aufgeführten Städten am Phasis erscheint auf der TP jedoch nur die homoyme Station 10A1 Phasin (Phasis), und zwar rechts unterhalb der Quelle des Flüsses anstatt an seiner Mündung ins Schwarze Meer. Überhaupt spielt der Fluss in der antiken Literatur eine wichtige Rolle (dazu ausführlich Diehl, RE), nicht nur im Zusammenhang mit der Argonautensage. Er findet sich bereits erwähnt in Hes. theog. 337-344. Dion. perieg. 691-696 beschreibt seinen Verlauf. Seine Mündung verlagerte sich übrigens häufig, wobei das Festland anwuchs (vgl. Strabo 1,3,7; s. von Bredow, DNP).
Der Phasis wurde oft als Grenzfluss betrachtet: Er galt z. B. als die NW-Grenze des Achaimenidenreichs (s. von Bredow, DNP). Bei Apoll. Rhod. 2,1261 bildet äußerste Grenze des Pontos (… ἵκοντο / Φᾶσίν τ´ εὐρὺ ῥέοντα καὶ ἔσχατα πείρατα Πόντου). Auch Strabo 11,2,17, der unter den Flüssen von Kolchis nur Phasis, Glaukos und Hippos nennt, beschreibt den Phasis als wichtigen Grenzfluss und Ptolemaios, der ihn mehrfach nennt, bezeichnet ihn 5,10,1 als Grenze von Colchis (auf der TP erscheinen die Colchi allerdings erst TP 10B2, östl. des Euphrats). Als Grenze der bekannten Welt galt er bei Persern und Ioniern, was bei Strabo 11,2,17 in einem Dichterzitat (adesp. trag. frg. 559) nachhallt. Als Grenze zwischen Asien und Europa, als Alternative zum Tanais erwähnt in griech. Quellen, z. B. Hdt. 4,45,2 Agathem. 3 Diller und noch bei Prok. bell. 8,2,27 u. ö. Von Prok. bell. 8,2,15 (im Zusammenhang mit Iason und Medea) als Grenze zum Barbarentum bezeichnet (s. Diehl, RE 1888).
Diese Grenzfunktion passt zu der Position des Flusses auf der TP an der Nordgrenze der zivilisierten Welt, nördlich von dem keine Städte und Straßen mehr, sondern nur noch wilde Sarmatenvölker (9A3/4 Svanisarmatae, 9A5 Sasonesarmatae) eingetragen sind.


Beide Flüsse erwähnt Ps.-Skyl. 81 (s. u.), ebenso Arr. peripl. 7,4f und 8,1 (s. u.), der 8f nach seiner Aufzählung der Flüsse an der südöstl. Schwarzmeerküste ausführlich auf den Phasis eingeht, was ebenfalls dessen Bedeutung unterstreicht, auch Plin. nat. 6,12f erwähnt beide und hebt den Phasis ebenfalls besonders hervor. Rav 2,12 p. 24,33 nennt Acapsis (= Akampsis) und Fasis.

Fazit: Falls mit river, no. 109 tatsächlich ein bestimmter Fluss gemeint ist, müsste es sich angesichts seiner herausragenden Rolle in den antiken Quellen und den Phasis handeln.
Vielleicht wurde dieser anonyme Fluss/Phasis von dem Kartographen, der das Straßennetz mit seinen Stationen einfügte (hier offenbar auf der Grundlage eines Periplus) und die Flüsse bereits in seiner (letztlich hellenistischen) Vorlage vorfand, hier auch als stellvertretend für die zahlreichen Flüsse im östl. Pontosgebiet eingezeichnet (sozusagen pars pro toto) und daher mit deren Mündungsstationen bestückt?

Einige antike Quellen zu den Flüssen an der südöstl. Schwarzmeerküste:

Plin. nat. 6,12 in ora ante Trapezunta flumen est Pyxites, ultra vero gens Sannorum Heniochorum, flumen Absarrum cum castello cognomine in faucibus, a Trapezunte C͞X͞L. eius loci a tergo montium Hiberia est, in ora vero Heniochi, Ampreutae, Lazi, flumina Acampseon, Isis, Nogrus, Bathys, gentes Colchorum, oppidum Matium, flumen Heracleum et promunturium eodem nomine clarissimusque Ponti Phasis. (13) oritur in Moschis, navigatur quamlibet magnis navigiis X͞X͞X͞V͞I͞II· D p., inde minoribus longo spatio, pontibus CXX pervius. oppida in ripis habuit conplura, celeberrima Tyndarida, Circaeum, Cygnum et in faucibus Phasim. maxime autem inclaruit Aea, X͞V p. a mari, ubi Hippos et Cyaneos vasti amnes e diverso in eum confluunt; nunc habet Surium tantum, et ipsum ab amne influente ibi cognominatum usque quo magnarum navium capacem esse diximus. et alios accipit fluvios magnitudine numeroque mirabiles, inter quos Glaucum. in ore eius insula est sine nomine, ab Absarro L͞X͞X.

Ps.-Skyl. 81-85 {Κόλχοι.}μετὰ δὲ τούτους Κόλχοι ἔθνος καὶ Διοσκουρίας πόλις καὶ Γυηνὸς πόλις Ἑλληνὶς καὶ Γυηνὸς ποταμὸς καὶ Χιρόβος ποταμός, Χόρσος ποταμός, Ἄριος ποταμός, Φᾶσις ποταμὸς καὶ Φᾶσις Ἑλληνὶς πόλις· καὶ ἀνάπλους ἀνὰ τὸν ποταμὸν σταδίων ρπʹ εἰς πόλιν Αἶαν μεγάλην βάρβαρον ὅθεν ἡ Μήδεια ἦν. ἐνταῦθά ἐστι Ῥὶς ποταμός, Ἴσις ποταμός, Λῃστῶν Ποταμός, Ἄψαρος ποταμός. 82 {Βούσηρες.} μετὰ δὲ τοὺς Κόλχους Βούσηρες ἔθνος καὶ Δαραανῶνποταμὸς καὶ Ἀρίων ποταμός. 83{Ἐκεχειριεῖς.} μετὰ δὲ Βούσηρας Ἐκεχειριεῖς ἔθνος καὶ ποταμὸς Πορδανὶς καὶ Ἀραβὶς ποταμός, Λίμνη πόλις, Ὡδεινιὸς πόλις Ἑλληνίς. 84{Βεχειρική.} μετὰ δ´ Ἐκεχειριεῖς Βέχειρες ἔθνος, Βεχειρικὸς λιμήν, Βεχειρὰς πόλις Ἑλληνίς. 85{Μακροκέφαλοι.} μετὰ δὲ Βέχειρας Μακροκέφαλοι ἔθνος, καὶ Ψωρῶν Λιμήν, Τραπεζοῦς πόλις Ἑλληνίς.
Und nach diesen gibt es die Kolchoi, ein Ethnos, mit Dioskourias, einer Polis; und Gyenos, eine hellenische Polis, mit dem Gyenos Fluss und dem Chirobos Fluss; der Chorsos Fluss, der Arios Fluss, der Phasis Fluss mit Phasis, einer hellenische Polis; und es gibt eine Fahrt stromaufwärts den Fluss hinauf von 180 Stadien zu der Polis von Aia, einer großen barbarischen, von welcher Medeia herkam. Hier ist der Rhis Fluss, der Isis Fluss, Leston Potamos, der Apsaros Fluss. Und nach den Kolchoi gibt es die Bouseres, ein Ethnos, und den Fluss der Daraanoi und den Arion Fluss. Und nach den Bouseres gibt es die Ekecheirieis, ein Ethnos, und den Fluss Pordanis und den Arabis Fluss; Limne, eine Polis; Hodeinios, eine hellenische Polis. Nach den Ekecheirieis gibt es die Becheires, ein Ethnos; Becheirikos, einen Hafen; Becheiras, eine hellenische Polis. Und nach den Becheires gibt es die Makrokephaloi, ein Ethnos, und Psoron Limen; Trapezous, eine hellenische Polis.
(Übersetzung FGrHist V.
https://scholarlyeditions.brill.com/reader/urn:cts:greekLit:fgrh.2046.bnjo-1-tr1-eng:t1-f1?right=bnjo-1-ed-grc).

Arrian erwähnt auf seiner Schifffahrt von Trapezus in Richtung Osten 130/1 n. Chr. die Flüsse Hyssos (mit dem Hafen Hyssos Limen), Ophis (Grenzfluss zwischen Kolchern und Thiannike), Psychros, Kalos, Rhizios, Askuros, Adienos, Ankerplatz Athenai, Zagatis, Prytanis, Pyxites, Achrabis, Apsaros, Akampsis, Bathys, Akinases, Isis, Mogros, Phasis:
Arr. peripl. 7 ποταμοὺς δὲ παρημείψαμεν ἐν τῷ παράπλῳ τῷ ἀπὸ Τραπεζοῦντος τόν τε Ὕσσον, ὅτου ἐπώνυμος Ὕσσου λιμήν, ὃς ἀπέχει Τραπεζοῦντος σταδίους ὀγδοήκοντα καὶ ἑκατόν, καὶ τὸν Ὄφιν, ὃς ἀπέχει Ὕσσου λιμένος ἐς ἐνενήκοντα σταδίους μάλιστα καὶ ὁρίζει τὴν Κόλχων χώραν (2) ἀπὸ τῆς Θιαννικῆς. ἔπειτα τὸν Ψυχρὸν καλούμενον ποταμὸν διέχοντα ὅσον τριάκοντα σταδίους ἀπὸ τοῦ Ὄφεως. ἔπειτα τὸν Καλὸν ποταμόν· καὶ οὗτος τριάκοντα διέχει ἀπὸ τοῦ Ψυχροῦ. ἐχόμενος δὲ τοῦ Ψυχροῦ ἐστιν ὁ Ῥίζιος ποταμός, ἑκατὸν εἴκοσι στάδια διέχων ἀπὸ τοῦ Καλοῦ. καὶ ἀπὸ τούτου τριάκοντα Ἄσκουρος ἄλλος ποταμός, καὶ Ἀδιηνός τις ἀπὸ τοῦ Ἀσκούρου ἑξήκοντα· ἐνθένδε εἰς Ἀθήνας ὀγδοήκοντα καὶ ἑκατόν. ταῖς δὲ Ἀθήναις Ζάγατις ποταμὸς ἑπτὰ μάλιστα στάδια ἀπ´ αὐτῶν διέχων πρόσκειται. ἀπὸ δὲ τῶν Ἀθηνῶν ὁρμηθέντες τὸν Πρύτανιν παρημείψαμεν, ἵναπερ καὶ τὰ Ἀγχιάλου βασίλειά ἐστιν. καὶ οὗτος ἀπέχει τεσσαράκοντα (4) στάδια ἀπὸ τῶν Ἀθηνῶν. τοῦ Πρυτάνεως δὲ ἔχεται ὁ Πυξίτης ποταμός· στάδιοι ἐνενήκοντα ἐν μέσῳ ἀμφοῖν. καὶ ἀπὸ τοῦ Πυξίτου ἐς Ἄρχαβιν ἄλλοι ἐνενήκοντα, ἀπὸ δὲ Ἀρχάβιος εἰς Ἄψαρον ἑξήκοντα. ἀπὸ δὲ Ἀψάρου ἄραντες τὸν Ἄκαμψιν παρημείψαμεν νύκτωρ, ἐς πεντεκαίδεκα (5) σταδίους ἀπέχοντα τοῦ Ἀψάρου. ὁ δὲ Βαθὺς ποταμὸς ἑβδομήκοντα καὶ πέντε ἀπέχει τούτου, καὶ ὁ Ἀκινάσης ἀπὸ τοῦ Βαθέος ἐνενήκοντα, ἐνενήκοντα δὲ καὶ ἀπὸ Ἀκινάσου ὁ Ἶσις. ναυσίποροι δέ εἰσιν ὅ τε Ἄκαμψις καὶ ὁ Ἶσις, καὶ αὔρας τὰς ἑωθινὰς ἰσχυρὰς ἐκπέμπουσιν. ἀπὸ δὲ Ἴσιος τὸν Μῶγρον παρημείψαμεν. ἐνενήκοντα στάδιοι μεταξὺ τοῦ Μώγρου εἰσὶν καὶ τοῦ Ἴσιος. καὶ οὗτος ναυσίπορος.
8. (1) ἐνθένδε εἰς τὸν Φᾶσιν εἰσεπλεύσαμεν ἐνενήκοντα τοῦ Μώγρου διέχοντα …
(vgl. Anon. Peripl. Pont. Eux. 37ff und Prok. bell. 8,2).

Rav 2,12 p. 24,33 Item ad aliam partem in Lazarorum patria sunt plurima flumina, id est Acapsis, Fasis, Oriuntis, Chariuntas.

Literatur:

Diehl, E.: Phasis 1, RE II 8,2 (1958), 1886-1893.

Gamkrelidse, G.: Travaux hydroarchéologiques de localisation de l´ancienne Ph., in: Lordkipanidze, O. D. /Lévêque, P. (Hgg.): Le Pont-Euxin vu par les Grecs. Sources écrites et archéologie. Symposium de Vani (Colchide) — septembre-octobre 1987 (= Annales littéraires de l´Université de Besançon 427), Paris 1990, 223-226.

Lordkipanidze, O. D. Drevnaja Kolchida, Tbilisi 1976, 124-127.

Lordkipanidze, O. D.: Phasis. The River and City in Colchis (= Geographica Historica 15), Stuttgart 2000.

Miller, Itineraria, Sp. 839-40.

Plontke-Lüning, Annegret (Jena), “Apsaros”, in: Der Neue Pauly, Herausgegeben von: Hubert Cancik,, Helmuth Schneider (Antike), Manfred Landfester (Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte). Consulted online on 18 August 2022
First published online: 2006.

Tomaschek, W.: Akampsis, RE 1,1 (1893), 1146.

von Bredow, Iris (Bietigheim-Bissingen) and Thür, Gerhard (Graz), “Phasis”, in: Der Neue Pauly, Herausgegeben von: Hubert Cancik,, Helmuth Schneider (Antike), Manfred Landfester (Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte). Consulted online on 17 August 2022
First published online: 2006.

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Letzte Bearbeitung:

06.04.2024 14:18

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