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Ausschnitt aus der Tabula Peutingeriana - Rom

Tabula Peutingeriana – Einzelanzeige

Toponym TP (aufgelöst):

Achaia

Name (modern):

 

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Pleiades: https://pleiades.stoa.org/places/570028
Großraum:

Balkanraum südlich

Toponym Typus:

Region

Planquadrat:

6B4 / 6B5

Farbe des Toponyms:

rot

Vignette Typus :

---

Itinerar (ed. Cuntz):

 

Alternativer Name (Lexika):

Achaia (DNP)

RE:

Achaia [1] - https://elexikon.ch/RE/I,1_157.png

Barrington Atlas:

Achaea, § Aigialos (58 B1)

TIR / TIB /sonstiges:

 

Miller:

Achaia

Levi:

 

Ravennat:

 

Ptolemaios (ed. Stückelberger / Grasshoff):

 

Plinius:

 

Strabo:

 

Autor (Hellenismus / Späte Republik):

 

Datierung des Toponyms auf der TP:

---

Begründung zur Datierung:

 

Kommentar zum Toponym:

Miller, Itineraria, Sp. 592:
Achaia, it. (autt.), Achaia propie dicta (Pt). Hauptstadt Patras.

Datierung (Barrington):
Achaea / § Aigialos - / (Paus. 7; Anderson 1954 /
Strabo 8.3.24; 8.7.1-5).

DNP:
[1] Griech. Landschaft
A. Definition

Die histor. Landschaft A. erstreckte sich an der Nordküste der Peloponnesos von Kap Avgo im Osten bis Kap Araxos im Westen; sie ist in drei große geogr. unterschiedliche Bereiche zu gliedern [1. 164-198]. Der mittlere Teil der A. wird vom Massiv des Panachaicon dominiert, einem von Norden nach Süden verlaufenden Gebirgszug mit fast 2000 m hohen Gipfeln; trotz seiner einfachen Form durch seine Massigkeit beeindruckend, überragt er die gesamte achaiische Küste und hat damit gleichzeitig die Funktion einer Grenzregion zw. Osten und Westen. Im Süden wird A. durch die Gebirgsmassive des Erymanthos und der Aroania von Arkadia getrennt. Im Norden stellt der Golf von Korinth eine natürliche Grenze dar. Dagegen gehen die Ebenen West-A.s ohne irgendeine geogr. Markierung in die Landschaft Elis über, im Osten gehört Pellene seiner Lage nach mehr zu Arkadia oder auch zu Sikyon. Starke Kalksteinschwellen streichen vom Gebirge her nordwärts bis zum Meer und schaffen eine Reihe kleiner Küstenebenen, die untereinander fast völlig abgeschlossen sind. A. trug damals den Namen Ἀγιαλός, Ἀγιάλεια (Strab. 8,7,1; Apollod. 2,1,1; Paus. 2,5,6; 5,1,1; 7,1,1), umfaßte aber bei Hom. Il. 2,573-575 den Westteil der späteren A. nicht: Es scheint, als ob Ost-A. Rückzugsgebiet der Mykener (Mykene) vor den andringenden griech. Völkerschaften gewesen sei [2. 458]. Danach könnten nach der sagenhaften Überlieferung dort Griechen der ersten Wanderungswelle, später als Iones bezeichnet, gesiedelt haben [3. 341-347]. Die A. sind später, wohl in Zusammenhang mit der dorischen Wanderung, gekommen und haben den gesamten Landstrich in Besitz genommen. Ob die in hethit. Texten erwähnten Achijawa mit den Ἀχαιοί gleichgesetzt werden können, ist fraglich [4; 5]. Im Epos wurden unter den Ἀχαιοί Gefolgsleute des Agamemnon und des Achilleus verstanden, Ἀχαιοί waren gleichbedeutend mit den vor Troia versammelten Griechen insgesamt [17. 350]. In histor. Zeit war der ethnische Begriff nicht auf die Nordküste der Peloponnesos, sondern auch auf Südostthessalien (Thessalien) beschränkt (Ἀχαία Φθιῶτις). Bis zur Großen Kolonisation war bei den A. der arkado-kyprische Dialekt offenbar üblich, wie Sprachreste aus Metapontion zeigen; in histor. Zeit sprachen die A. eine dorische κοινή [6. 221-224, 248-262, 456-457]. Schon bei den Iones war das gesamte achaiische Gebiet in 12 Teile (Distrikte, μέρεα, μέρη) gegliedert (Hdt. 1,145; Strab. 8,7,4): Pellene, Aigeira, Aigai, Bura, Helike, Aigion, Rhypes, Patrai, Pharai, Olenos, Dyme, Tritaia. Die Umwandlung dieser Distrikte in Poleis ist nicht einfach zu belegen [2. 466-473; 7]; die Aufzählung dieser 12 Teile, die vermutlich durch die geogr. Gliederung der Landschaft ganz natürlich entstanden sind, ergibt jedoch die Ausdehnung der Landschaft und ermöglicht die Eintragung ihrer Grenzen. Im Westen wird der Larisos (Paus. 7,17,5), im Osten der Sythas (Paus. 7,27,12) als Grenze bezeichnet. Später wurde Aigai (nach 370 v. Chr.), Aigeira oder Aigion (Strab. 8,7,4-5), Olenos Dyme (Strab. 8,7,5; Paus. 7,18,1) einverleibt, nach der Zerstörung von Helike (373 v. Chr.) die Zwölfzahl durch die Hinzunahme von Karyneia, Leontion und Kallistai erreicht. Erineos, Ascheion, Bolina traten später hinzu; die homer. Hyperesie (Il. 2,573) ist die Burg von Aigeira (Paus. 7,26,2-4); die Lokalisierung von Gonoessa/Donussa bleibt umstritten [8]. In Westost-Richtung beschreibt Paus. 7,17,5-27,12 die Landschaft (vgl. die Kommentare von Frazer, 1898; Hitzig-Blümner, 1904; Papachatzis, 1980; Meyer-Eckstein, 1987).
Lafond, Yves

B.1 Frühgeschichte

Die Besiedlung setzt mit der Einwanderung der Griechen (mittelhelladische Funde bei Pharai) ein, ist in der myk. Blütezeit noch selten nachweisbar (bei Gumenitsa), dagegen für die Epoche 1230-1000 v. Chr. (SH III B/C - Protogeometrisch) durch viele FO an der Küste, in der tief landeinwärts ziehenden Anbauzone von Phara (Chalandritsa), in der Vorhöhenzone und bis ins Gebirgsland belegt. Die Reste, die man in der Nähe von Dyme und auf der Akropolis von Aigeira gefunden hat, lassen vermuten, daß einige Bezirke eine Siedlungsform entwickelt hatten, die auch die nahe Landbevölkerung zum Bleiben einlud. Schon vom Anf. der myk. Periode an hatten die Bewohner von A. die myk. Kultur angenommen. Trotz unvollständiger Kenntnisse der Siedlungen scheint die Annahme eines überregionalen staatlichen Gebildes wegen mangelnder top. und wirtschaftsgeogr. Voraussetzungen nicht begründet zu sein. In dieser Spätzeit wurden westgriech. Inseln (Zakynthos: Thuk. 2,66,1) und das nördl. Adria-Gebiet von A. aus besiedelt. Nach Hdt. 1,145 f., 7,94; Paus. 7,1,1 f., 7,6,1 f. folgten den Iones als Verehrern des Poseidon Helikonios von Helike nach Kämpfen um Helike Achaioi (ein Pelopide: Paus. 5,4,3), deren Gebiet dann von der dor. Wanderung umgangen wurde. Im Schiffskatalog (Hom. Il. 2,569 f.) gehört A. zum Reich von Mykenai. Dabei werden außer Aigion keine Orte mit myk. Funden genannt, vor allem nicht der in submyk. Zeit dichtbesiedelte Westteil. Die Bewohner von A. im 1. Jt. - nach einer Fundlücke im 10. Jh. [9. 28] - gehören der nordwestgriech., den Dorieis nahestehenden Dialektgruppe an mit Beziehungen zur aitol. Gegenküste. Sie übernahmen von den Vorbewohnern den Landschaftsnamen, nach Hdt. 1,145 von den Iones auch die Siedlungsform als Dodekapolis und den kult. Mittelpunkt im Heiligtum des Poseidon von Helike.
Lafond, Yves

B.2 Archaische und klassische Zeit

Am Anfang der Gesch. von A. (Überblick bei Pol. 2,41,4-5; Strab. 8,7,3; Paus. 7,6,3-5) steht zw. 720 und 670 v. Chr., gleichzeitig mit korinth. Einfluß, die Aussendung von Kolonisten nach dem im Landschaftscharakter verwandten Gebiet am Golf von Tarentum mit Metapontion, Sybaris [10], Kroton [11], Kaulonia. Dorthin wurde das Alphabet von A. [12] und der Kult des Zeus Hamarios [13] übernommen (Pol. 2,39,4). Trotz zeitweiliger Sonderstellung von Aigai (Münzprägung 500-370) und Pellene (FGrH 105 fr. 2) bildete A. eine ethnisch begründete polit. Einheit mit dem Heiligtum des Zeus Hamarios oder Amarios als kult. Mitte; als Einheit nehmen es Hdt. 8,73 (Ἀχαικὸν ἔθνος), Thuk. (passim) und auch Strab. 8,7,2 [2. 476-483]; selbständige Politik trieb wegen seiner Grenzlage im Osten Pellene (Thuk. 2,9), wird daher auch von Aristot. fr. 567 in den Politika neben A. gesondert behandelt. Am Perserkrieg und zunächst am Peloponnesischen Bund nicht beteiligt, war A. 453-446, 429, 419 v. Chr. von Athen, nach 417 v. Chr. von Sparta beansprucht und auch zur Umgestaltung der urspr. Demokratien der Kleinbauern in Oligarchien gezwungen. A. kämpfte 400, 394, 390 (seit 378 v. Chr. als eigener Aushebungskreis) unter Spartas Oberbefehl. Der alte achaiische Bund hat seine größte Blüte zu einer Zeit erreicht, als A. enger Verbündeter Spartas war [2. 483-495]. Der Zerstörung von Bura und Helike durch Erd- und Seebeben in einer Winternacht 373 folgte 367 v. Chr. die Demütigung beim Einmarsch des Epameinondas. Doch kamen die von thebanischen Harmosten vertriebenen Oligarchen bald wieder an die Macht (Xen. hell. 7,1,41-43; Syll.n 181), und Naupaktos jenseits des Golfs wurde wieder (bis 338 v. Chr.) achaiisch. Ein Schiedsgericht der A. zw. Theben und Sparta 371 v. Chr. (Pol. 2,39,8) ist unhistorisch. 360-320 (wie schon einmal nach 371 oder 367 v. Chr.) prägte A. Bundesmünzen, hatte also, wie damals auch Aitolia, Koinon-Charakter angenommen. Schon 391 v. Chr. wurde Kalydon in die Sympoliteia aufgenommen; als Koinon verhandelte A. 367 v. Chr. mit dem Panionion-Bund. Im 3. und 4. Phokischen Krieg stand A. gegen den Makedonenkönig, ebenso 331/330 im Krieg des Agis von Sparta. Nach 324 v. Chr. (Hyp. 1,18) wurde das koinón aufgelöst. Demetrios legte Garnisonen in die Städte und setzte Tyrannen ein (Diod. 19,66; 20,103).
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B.3 Hellenistische Zeit

Die Gesch. von A. als hell. koinón begann 281/280 v. Chr. neu mit dem Zusammenschluß der westl. Städte Tritaia, Dyme, Pharai und Patrai unter Führung von Patrai (Pol. 2,41; L. Moretti (Hrsg.), Iscrizioni storiche ellenistiche 1, 1967 Nr. 60; [14. 28-38]). Die Vertreibung der maked. Besatzungen, Sturz oder Abdankung der Tyrannen ermöglichten den Anschluß von Aigion, Bura, Karyneia 275, von Leontion, Aigeira, Pellene 274 v. Chr. Nach Anlehnung an Pyrrhos und im Chremonideischen Krieg an Athen gewann der Achaische Bund größere Bed. erst 251 v. Chr. dank der Hilfe des Aratos durch den Beitritt von Sikyon, der neuen Vormacht. Der Bund griff nun über A. hinaus: Bündnisse mit Arkadia (Schlacht bei Mantineia 249 v. Chr.?), Boiotia 245 mit Angriffen auf Westlokris und Kalydon (Plut. Aratos 16,1), erst seit 241 wieder mit Sparta werden möglich, seit 239 v. Chr. sogar mit Aitolia, zuvor noch Feind (Pol. 2,4,9; 44,1). Entscheidend als Schlag gegen den Makedonenkönig wird die Einnahme von Korinthos 242 v. Chr. durch Aratos. Ptolemaios III. wurde 243/242 v. Chr. zum σύμμαχος ἡγεμονίαν ἔχων gewählt (Plut. Arat. 24; Philop. 8), konnte jedoch A. nur durch eine Jahreszahlung von 6 Talenten unterstützen. Megara, Troizen und Epidauros (IG 2IV 1, 70 f.) wurden 243/242 v. Chr. achaiisch. Eine neue Phase der Ausbreitung, die den Gegensatz zu Sparta verstärken mußte, begann mit dem Anschluß von Kleitor und Thelpusa (vor 236), Heraia (236), Alea und Stymphalos (vor 234), Orchomenos (Syll.3 490), Megalopolis (Pol. 2,44,5) und Pheneos, ebenfalls in Arkadia (234). Dann folgen Hermione, Aigina, Argos und Phleius (228), Kaphyai (227), Tegea, Mantineia und Kynaitha (222). Schließlich zwang der unglückliche Krieg mit Kleomenes III. von Sparta 228-222 v. Chr. bei zeitweisem Verlust der Argolis, die Hilfe des Makedonenkönigs zu suchen und dafür Korinthos, Heraia und Orchomenos aufzugeben, wo auch nach der Vernichtung des Kleomenes bei Sellasia 221 maked. Besatzungen blieben (auf Megara war schon 224 verzichtet worden: Pol. 20,6,7). Diese Schwächung, auch die der Bundesfinanzen (Pol. 4,60), nützten die Aitoloi 220 v. Chr. (Kynaitha) dann im Bundesgenossenkrieg 219 und 218 v. Chr. zu Einfällen in A.; Dorimachos nahm 219 v. Chr. Aigeira. A. mußte sich nun ganz den Wünschen des Makedonenkönigs Philippos V. fügen (auch bei der Strategenwahl von 219). Durch Roms Bündnis mit den Aitoloi 212 v. Chr. weiter geschädigt, erholte sich das Besitzbürgertum von A. und der Bund erst unter Philopoimen wieder. Ihm gelang nach der Reorganisation der Reiterei seit 208 v. Chr. auch die des Bundesheeres. Die Gesch. dieser Zeit hat Polybios wohl seit 183 v. Chr. in der Biographie Philopoimens, dann in den Achaiká dargestellt. Im Exkurs 2,37 ff. und in vielen Teilen des späteren Gesch.-Werkes bietet Polybios auch das reichste Material für die verfassungsgesch. Entwicklung des Bundes der A. Der Aufstieg von A. zur Vormacht in Griechenland war Folge der Anlehnung an Rom seit 198 v. Chr., aber getragen von einer irrigen Einschätzung des durch Rom gelassenen Spielraums. Mit ihr verband sich auch eine Intensivierung der Mz.prägung (HN 2, 416-418). Bereits 199 v. Chr. kamen westarkadische Städte und Triphylien durch Philippos V., dann nach dem Abschluß eines foedus mit Rom durch Roms Hilfe 194 Korinth, 193 die nunmehrigen Eleutherolakones-Städte an den lakonischen Küsten und Argos (198-193 spartanisch), schließlich 192 Sparta, die messenischen Küstenstädte und erneut Megara und Pagai, 191 Messene und Elis zu A. Der Achaiische Bund umfaßte 191-146 v. Chr. mit maximal rund 60 Poleis verschiedenster Größe die gesamte Peloponnes, doch mußten 189 und 183 Unruhen in Sparta, 183/182 in Messene unterdrückt werden. Insbes. die Auflösung von Bundesstaaten in ihre Poleis (Pol. 23,17,2) stieß auf Widerstand. Die Unterstützung der Reichen durch Rom schürte innere Zwistigkeiten. Nach der Niederlage des Makedonenkönigs (168 v. Chr.) mußten die der maked. Sympathien verdächtigten Kreise 1000 hochgestellte Personen nach Rom abstellen (darunter Polybios). 148 v. Chr. fand Sparta bei Rom Unterstützung. 147 verlangten röm. Legaten die Umwandlung von A. aus einem Bundesstaat in einen Staatenbund. Wie später anderwärts wurde der Widerstand gegen Rom zum Aufstand der Verarmten, der auch die Freilassung der in A. geborenen Sklaven durchsetzte. Die Eroberung von Korinthos durch L. Mummius 146 v. Chr. und ein Strafgericht über die Römerfeinde bedeutete das Ende des Bundes, der nur (SEG 15,254) als sakrales koinón fortlebte. A. wurde der Verwaltung des Statthalters der Prov. Macedonia unterstellt (Syll.3 683; SEG 3,378; IGR 1,118 [17. 306 ff.]).Unsere Kenntnisse über die Gesch. der letzten Jahre des Achaischen Bundes (179-146 v. Chr.) verdanken wir Pausanias (7,10,1-17,1) [15]. Patrai war zeitweise im foedus mit Rom und prägte Mz. Dyme wurde 67 v. Chr. von Pompeius mit kilikischen Seeräubern besiedelt und 27 v. Chr. zur colonia Iulia Augusta; 14 v. Chr. wurde Patrai röm. colonia, erhielt die Gegenküste zw. dem Acheloos [1] und Naupaktos, seit Traianus bis vor Amphissa ostwärts und auch das Gebiet von Dyme, Rhypes, Pharai, Triteia. Kleine Küstenorte im Osten, villae rusticae im Westen des fortbestehenden Dyme, auch bei Aigion und Aigeira, wo noch eine Abschrift des Höchstpreis-Edikts des Diokletianus (CIL III 2328, 58-63; SEG 24,338) gefunden wurde, erweisen die wirtschaftliche Blüte von A. in der Kaiserzeit. Aigion ist als Sitz des Koinon τῶν Ἀχαιῶν (Paus. 7,24,4)weiterhin sakraler Mittelpunkt der Peloponnesos, nicht nur von A. Hierokles (646/648) kennt noch Patrai, Aigion, Aigeira. Eine Römerstraße folgte der Küste [16. 338-349] und berührte diese Orte, dazu Dyme.
Lafond, Yves

Literatur:

Miller, Itineraria, Sp. 592.

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