deutsch englisch spanisch französisch italienisch
Ausschnitt aus der Tabula Peutingeriana - Rom

Tabula Peutingeriana – Einzelanzeige

Toponym TP (aufgelöst):

Sera Maior

Name (modern):

 

Bild:
Zum Bildausschnitt auf der gesamten TP
Toponym vorher
Toponym nachher
Alternatives Bild ---
Bild (Barrington 2000)
Bild (Scheyb 1753) ---
Bild (Welser 1598) ---
Bild (MSI 2025) ---
Pleiades: https://pleiades.stoa.org/places/60042
Großraum:

Asien östl. d. Euphrat, südl. d. Taurus

Toponym Typus:

isolierter Name

Planquadrat:

11B5

Farbe des Toponyms:

schwarz

Vignette Typus :

---

Itinerar (ed. Cuntz):

 

Alternativer Name (Lexika):

 

RE:

Sera, Serica

Barrington Atlas:

Serae (6 G2)

TIR / TIB /sonstiges:

 

Miller:

Sera maior

Levi:

 

Ravennat:

Serra maior (p. 23.27)

Ptolemaios (ed. Stückelberger / Grasshoff):

Σῆρα μητρόπολις (1,6,2; 15,5; 6,16,8)

Plinius:

 

Strabo:

 

Autor (Hellenismus / Späte Republik):

 

Datierung des Toponyms auf der TP:

Späthellenismus (nach 200)

Begründung zur Datierung:

Die Zuweisung des Eintrags in die hohe Kaiserzeit ließe die Nennung weiterer, in dieser Zeit bekannter Orte (z.B. Cattigara) erwarten. Die Einträge im 11. Segment gehen offenbar auf die Rezeption hellenistischer und frühkaiserzeitlicher Vorlagen zurück; will man Sera Maior nicht als einen von dieser Zeitstellung erheblich abweichenden Fremdkörper akzeptieren, lässt sich die Zuordnung dieses Eintrags zu einer hellenistischen oder frühkaiserzeitlichen Kopierstufe gut mit den umliegenden, den Wissensstand der hellenistischen und frühkaiserzeitlichen Geographie widerspiegelnden Toponymen begründen.

Kommentar zum Toponym:

Einen der östlichsten Punkte auf der Tabula Peutingeriana markiert der Eintrag Sera Maior, der der jüngeren Forschung zufolge Chang’an oder vielleicht auch einen anderen Ort im fernöstlichen Abschnitt der Seidenstraße meint. Ptolemaios (1, 6, 2; 6, 16, 1. 8; 7, 3) bezeugt jenseits des Imaus mons und der Emodi montes „das Land der Serer und die Sera Metropolis“ (Ptol. 1, 17, 5: Σηρῶν χώρα καὶ ἡ Σήρα μητρόπολις), das im Skythenland zu suchen ist; das von Ptolemaios gebotene Toponym Sinai/Thinai (vgl. auch die Namensform Thina im Periplus Maris Erythraei § 64f., s.u.) zur Bezeichnung der Hauptstadt der Sinen und die Sinarum situs („Wohnplätze der Sinen“) erscheinen auf TabPeut nicht, ebensowenig zu finden sind Ptolemaios’ Eintragungen auf seiner elften Karte am Ostrand der Oikumene: Cattigara, sinarum statio, Emporium (Handelshafen der Sinen), in der Forschung z.B. identifiziert als am Mekong-Delta gelegener Hafenplatz (Oc èo), Hanoi oder Kanton. Amm. Marc. 23, 6, 66 kennt einen Ort Sera, bezeichnet die Region als fruchtbar und die dortigen Städte als reich; das große Land werde von zwei große Flüssen durchflossen. Mit seiner Bemerkung, dass Kaufleute über eine „Straße von sehr großer Länge“ ad Seras gereist seien, bezeugt er offenbar in seinem Exkurs über das Perserreich die Seidenstraße (Amm. Marc. 23, 6, 60: iter longissimum). (Zur Seidenstraße mit ihren wichtigsten Stationen vgl. auch auch das von Ptol. [1, 11, 7] gebotene, um 100 n.Chr. verfasste Itinerar des Marinos von Tyros, das auf Titianos, den graeco-syrischen Agenten eines Großkaufmannes aus Damaskus zurückgeht; vgl. Dihle, Die Griechen und die Fremden, 114. 116; Geus, Ptolemaios über die Schulter geschaut, 163 Anm. 30; Walter, Die Vorstellungen über das ostasiatische Ende der Seidenstraße, 100f.; Reichert, Asien und Europa im Mittelalter, 106f.; zu Ptol. 1, 11, 7 vgl. Alemany i Vilamajó, Maes Titanaos, 105-120, hier auch zu den chinesischen Quellen). Aus den Quellen lässt sich eindeutig ersehen, dass der Handelsplatz der Serer nicht an der Küste, sondern im Landesinneren liegt: Mit den Handelswegen über Palibotra existiert eine Anbindung an Indien, eine andere Route führt über den Steinernen Turm (Λίθινος πύργος) nach Baktrien und weiter nach Westen (Ptol. 1, 11, 4; 17, 5). Orosius bezeichnet den nördlichen Teil des östlichen Ozeans als Oceanus Sericus (Cobet, Die Horizonte der antiken Oikumene, 23f.). Die genannten Toponyme in Ostasien gehen jedoch auf Quellen zurück, die sonst offenbar in keiner Beziehung zur Tabula Peutingeriana stehen. Als Grundlage für den fraglichen Eintrag heranzuziehen wäre daher am ehesten Strabons, auf Artemidor von Artemita basierende Bezeichnung „Serer“ für die von den gräkobaktrischen Königen im Tarim-Becken unterworfenen Nomadengruppen in Zentralasien: Sie sollten die Fernhandelswege nach China absichern (Strab. 11, 11, 1 [516f.] = Apollodoros von Artemita FGrHist 779 F: Σῆραι; vgl. auch Strab. 16, 1, 34 [701] = Onesikritos FGrHist 134 F 24; 16, 1, 36 [702]), werden daher meines Erachtens zu Recht in der jüngeren Forschung als „middlemen who traded along the Silk Road“ (Nichols, Ctesias, 90. 168f.) charakerisiert. Mit dieser Region zu verbinden ist möglicherweise das im Periplus Maris Erythraei genannte „sehr große, im Landesinneren gelegene Stadt, die Thina genannt wird“ (64f.: πόλις μεσόγειος μεγίστη, λεγομμένη Θίνα), ein im Landesinneren gelegener Warenumschlagplatz, von dem aus Seide und andere Güter nach (Süd-)Westen, etwa nach Barygaza, transportiert werden (Albaladejo Vivero, Emporion and Chora, 21f.) Plinius bzw. seinem Gewährsmann Rachia zufolge fungierten die „Serer“ als Zwischenhändler zwischen dem fernen Osten und Indien und lieferten Seide vom Tarim-Becken in das Ganges-Gebiet an dortige indische Kaufleute (Plin. nat 6, 53f.; Solin. 50, 3f.)?; zu den zentralasiatischen Serern vgl. Thomson, History of Ancient Geography, 175; Narain, The Indo-Greeks, 170f.; Engels, Die Raumauffassung, 125; Harmatta, Introduction, 20; Bernard, The Greek Kingdoms of Central Asia, 100; Harmatta, Conclusion, 488); Faller, Taprobane, 88-96 (ausführlich zu Plin. nat 6, 54); Baumer, Central Asia, 288; McLaughlin, The Roman Empire and the Indian Ocean, 198 (zu der Plinius-Stelle). Für die Lokalisierung von Sera Maior in Zentralasien würde die Bedeutung der Völkerschaften in den Regionen rund um das Tarim-Becken sprechen - Sera Maior wäre dann die Bezeichnung für deren Lebensraum (in den Gegenden des Pamir, des Tarim-Beckens und des Kunlun-Gebirges) oder einen wichtigen Warenumschlagplatz in Zentralasien für den mittelmeerisch-ostasiatischen Güteraustausch, an dem möglicherweise der von Plinius (nat. 6, 88), Pomponius Mela (3, 60), Solinus (50, 3f.) und auch in chinesischen Quellen (zu letzteren vgl. Wood, The Silk Road, 47) beschriebene „stumme Handel“ stattfand. Für die Bezeichnung einer Region Zentralasiens könnte die kartographische Tradition einer Dreiteilung Indiens in India Dimirica, India Maior und India Serica sprechen - die beiden letztgenannten Regionen wären in der Tabula Peutingeriana dann zusammengefallen und als Sera Maior eingetragen, das sich - entsprechend dem Geographischen Wissensstand der Antike - an den ganzen skythischen Raum anschließt und den östlichsten Punkt der terra cognita markiert: Μετὰ δὲ τὴν σύμπασαν Σκυθίαν ἐστὶν ἡ Σηρικὴ, τὸ ἀνατολικώτατον ἀποτερματίζουσα τῆς ἐγνωσμένης (Geographiae Expositio Compendiaria 19 [GGM II 499]).
Die Platzierung einer als Seres bezeichneten Völkerschaft als Bewohner des äußersten Ostens basiert auf frühhellenistischen Konzepten der Einteilung der Oikumene, vor allem denen von Dikaiarchos (Agathem. 5 [GGM II 472] = Dikaiarchos Frg.110 Wehrli = Frg. 123 Mirhady) und Eratosthenes (vgl. Strab. 2, 1, 1 [67f.] = Eratosthenes fr. III A 2 Berger) mit einer durch das Mittelmeer und den Taurus geführten Linie („Diaphragma“), an dessen östlichem Ende der Mons Imaus als Teil des Taurus und die Serer platziert sind. Artemidor berichtet, dass das gräko-baktrische Reich auch die Wohngebiete der Serer und Phauner umfasst habe: καὶ δὴ καὶ μέχρι Σηρῶν καὶ Φαύνων ἐξέτεινον τὴν ἀρχήν „so haben sie (sc. die gräko-baktrischen Könige) ihre Herrschaft sogar bis zu den Serern und Phaunern ausgedehnt“ (Strab. 11, 11, 1 [516f.] = Apollodoros von Artemita FGrHist 779 F). Auf dieser Grundlage etabliert sich eine kartographische Tradition und Konvention: Die Beatus-Karte von Saint-Sever mit den Gens Seres, die Anglo-Saxon Map („Cottoniana“, um 1030), die Ökumene-Karte des Viktoriner nach Isidor (12. Jh.) und eine Weltkarte mit Monstren aus dem 13. Jh. (zu dieser Karte vgl. von den Brincken, Spuren einer kartographischen Monstrenwelt, 616 und Tf. 46) zeigen India, daneben die Seres und zweimal Alexandria (einmal durch einen Turm markiert, das andere am oder in der Nähe vom oxus fluvius gelegen).
Für die Einordnung des Eintrags Sera Maior in der Tabula Peutingeriana in die literarisch-kartographische Tradition wichtig sind folgende spätantike, früh- und hochmittelalterliche Nachweise: 1) Julius Honorius mit der Nennung des Toponyms Seres oppidum (6A, p. 26 GLM Riese), der Region(?) Seres magnum (6B, p. 26 GLM Riese) und des Ethnonyms Seres gens (38A, p. 45 GLM Riese); 2) der Ravennat (p. 72, 19) mit der Nennung von Serra maior (Stadt oder Region?) sowie dem Hinweis, dass India Serica Bactrianis ... est regio quae dicitur Bracmania, ubi plurimi philosophi inveniuntur (p. 45, 15-17; 48, 7-15; vgl. auch p. 417, 1: India Serica Bactriana); 3) die Hereford-Karte, die das wohl mit dem TP-Eintrag zu verbindende Toponym Seres civitas bietet; bezeugt ist auf der Karte aber auch das Ethnonym Seres, das der dazugehörigen Beischrift zufolge mit dem hellenistisch-kaiserzeitlich bezeugten Akteuren im „stummen Handel“ (s.o.) identisch ist. Ebenso wie z.B. für den Taurus und den Mons Imeus lässt sich also auch Sera Maior einer hellenistischen Kopierstufe der Tabula Peutingeriana zurechnen. - Vgl. auch MONS· TAVRVS·, MONS· TAVRVS und Mons· Ime˙vs·.

Literatur:

Liccardo, Names, S. 112, 123–124, 140, 143, 186.

Albert Herrmannn in: RE II A / 2, 1923, 1661-1663 s.v. Sera; Hugo Blümner, ebd., 1724-1727 s.v. Serica; James O. Thomson, History of Ancient Geography, 1948 (ND 2013), 175; Awadh K. Narain, The Indo-Greeks, Oxford 1957 (mehrere Nachdrucke und Neuaufllagen), 170f.; Pierre H.L. Eggermont, Alexander’s Campaign in Southern Punjab, Leiden 1993 (= Series Orientalia Lovaniensia Analecta 54), 59f. 89. 139 (zur Einteilung Indiens in die Regionen India Dimirica, India Maior und India Serica); Peter Lindegger-Stauffer, Griechische und römische Quellen zum peripheren Tibet. Teil III: Zeugnisse von den Alexanderhistorikern bis zur Spätantike (Die Seidenstraßen), Rikon 1993 (= Opuscula Tibetana 22), 33f.; János Harmatta, Introduction, in: Ders. / Baij N. Puri / G.F. Etemadi (Hrg.), History of Civilizations of Central Asia, Vol. II: The Development of Sedentary and Nomadic Civilizations: 700 B.C. to A.D. 250, Paris 1996 (2. Aufl.), 19-21, hier 20; Paul Bernard, The Greek Kingdoms of Central Asia, ebd., 99-129, hier 100 (zu Strab. 11, 11, 1); János Harmatta, Conclusion, ebd., 485-493, hier 488; Stefan Faller, Taprobane im Wandel der Zeit: das Śrî-Laṅkâ-Bild in griechischen und lateinischen Quellen zwischen Alexanderzug und Spätantike, Stuttgart 2000 (= Geographica Historica 14), 88-96; Anna-Dorothee von den Brincken, Spuren einer kartographischen Monstrenwelt neben einer Kosmos-Darstellung in der Sammelhandschrift 155 der Koblenzer Stadtbibliothek (um 1300), in: Ulrich Theuerkauf (Hrg.), Bürgerbibliothek seit 1827. Jubiläumsschrift zum 175jährigen Bestehen der Stadtbibliothek Koblenz, Koblenz 2002 (= Veröffentlichungen der Stadtbibliothek Koblenz 46), 91-104, hier 96, Wiederabdruck, in Dies., Studien zur Universalkartographie des Mittelalters, Göttingen 2008 (= Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte 229), 612-622; Albrecht Dihle, Die Griechen und die Fremden, München 2002, 114. 116; Agustí Alemany i Vilamajó, Maes Titanaos i la Torre de Pedra (I): una font grega sobre els orígens de la ruta de la seda, in: Faventia 24 / 2, 2002, 105-120; Frances Wood, The Silk Road: Two Thousand Years in the Heart of Asia, Berkeley / Los Angeles 2002, 42-47; Johannes Engels, Die Raumauffassung des augusteischen Oikumenereiches in den Geographika Strabons, in: Michael Rathmann (Hrg.), Wahrnehmung und Erfassung geographischer Räume, Mainz 2007, 123-134, hier 125; Klaus Geus, Ptolemaios über die Schulter geschaut - zu seiner Arbeitsweise in der Geographike Hyphegesis, ebd., 159-166, hier 163 Anm. 30; Michael Rathmann, Neue Perspektiven zur Tabula Peutingeriana, in: Geographia Antiqua XX-XXI, 2011-2012, 99; Justus Cobet, Die Horizonte der antiken Oikumene: eine Vorgeschichte zu Kolumbus, in: Ders. (Hrg.), Weltwissen vor Kolumbus, Münster 2013 (= Periplus 13), 7-34, hier 23f. 29f. (hier weitere Lit.); Klaus Geus, „... wie man auch beim Fehlen einer Kartenvorlage nur an Hand des Textes eine Weltkarte sehr leicht herstellen kann“: Die Darstellung der Oikumene bei Ptolemaios, ebd., 76-91, hier 78 mit Anm. 8 und 9; Michael Rathmann, Die Tabula Peutingeriana und die antike Kartographie, ebd., 114-118, hier 117; Andrew Nichols, Ctesias: On India and Fragments of His Minor Works. Introduction, Translation and Commentary, London/New York 2011, 90. 168f.; Justine Walter, Die Vorstellungen über das ostasiatische Ende der Seidenstraße in den antiken griechischen Quellen, in: Janine Göbel / Tanja Zech (Hrg.), Exportschlager - Kultureller Austausch, wirtschaftliche Beziehungen und transnationale Entwicklungen in der antiken Welt, München 2011, 86-106, hier 100f.; Christoph Baumer, Central Asia. The Age of the Steppe Warriors, London / New York 2012, 288; Raoul McLaughlin, The Roman Empire and the Indian Ocean: The Ancient World Economy and the Kingdoms of Africa, Arabia & India, Barnsley 2014, 198; Monika Schuol, Indien und die großen Flüsse auf der Tabula Peutingeriana: Die östliche Oikumene zwischen paganer und christlicher Kartographie, in: Orbis Terrarum 14, 2016, 92-154, hier 100-102; Folkert Reichert, Asien und Europa im Mittelalter. Studien zur Geschichte des Reisens, Göttingen 2014, 106f.; Michael Rathmann, Tabula Peutingeriana. Die einzige Weltkarte aus der Antike, Darmstadt 2018 (3. Aufl.), 14. 20. 98.
Zu Xi’an/Sian vgl. Thomas Thilo, Chang’an. Chinas Tor zur Seidenstraße, in: Ulrich Hübner / Jens Kamlah / Lucian Reinfandt (Hrg.), Die Seidenstraße. Handel und Kulturaustausch in einem eurasiatischen Wegenetz, Hamburg 2001 (= Asien und Afrika 3), 131-151; Ders., Chang’an. Metropole Ostasiens und Weltstadt des Mittelalters 583-904, 2 Bände, Wiesbaden 1997/2006; Manuel Albaladejo Vivero, Textile Trade in the Periplus of the Erythraean Sea in: Margarita Gleba / Judit Pásztókai-Szeőke (Hrg.) Making Textiles in Pre-Roman and Roman Times: People, Places, Identities, Oxford 2013 (= Ancient Textile Series 13), 142-148, hier 145f.; Raoul McLaughlin, The Roman Empire and the Indian Ocean: The Ancient World Economy and the Kingdoms of Africa, Arabia & India, Barnsley 2014, 105f. 110. 296; Frank Schleicher, Cosmographia Christiana. Kosmologie und Geographie im frühen Christentum, Paderborn 2014, 374f. und Anm. 396; Manuel Albaladejo Vivero, Emporion and Chora in the Periplus of the Erythraean Sea and Related Sources, in: OT 15, 2017, 11-22, hier 21f.


Köhner, Nordafrika, S. 182;

   [Standard-Literatur-Liste im PDF-Format]

Letzte Bearbeitung:

24.06.2026 23:21

Druckversion erstellen


Cite this page:
https://tp-online.ku.de/trefferanzeige.php?id=1940 [zuletzt aufgerufen am 03.10.2026]

Impressum Datenschutzerklärung